Selbstbeteiligung

Was ist Selbstbeteiligung?

Unter der Selbstbeteiligung versteht man den Betrag, den der Versicherungsnehmer im Schadensfall selbst tragen muss. Sie ist auch bekannt als Selbstbehalt für Versicherungen und kann sowohl in Euro-Beträgen als auch als prozentualer Wert der Versicherungssumme gesetzt werden. Summen, die über den Selbstbeteiligungswert hinausgehen, werden von der Versicherung gezahlt.

Aus der Sicht des Versicherten handelt es sich bei der Selbstbeteiligung um ein Eigenrisiko, das nicht versichert ist. Der Risikoanteil (Selbstbeteiligungsquote) bezweckt zum einen die Senkung der Versicherungsprämien, zum anderen zwingt es den Versicherten auch zu mehr Vorsicht und Maßnahmen zur Schadensverhütung.

Beteiligung Teilkasko

Bei einer Teilkaskoversicherung lohnen sich statistisch gesehen 150 Euro Selbstbehalt bei den meisten Autofahrern. Laut Berechnungen brachte ein Selbstbehalt von 150 Euro im Durchschnitt 23 Prozent Preisnachlass in der jährlichen Versicherungssumme.

Vollkasko Selbstbeteiligung

Bei einer Vollkaskoversicherung liegt der Richtwert für die Selbstbeteiligung bei 300 Euro. Damit Sie nicht in der Schadensfreiheitsklasse nach unten fallen, ist es aber empfehlenswert, Schäden bis zu 1.300 Euro aus eigener Tasche zu bezahlen. Dementsprechend können Sie Ihre Beitragszahlungen auch auf 500-1000 Euro Selbstbehalt aufstocken. So haben Sie eine Menge Einsparpotenzial im jährlichen Versicherungspreis.



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