Notrad

Was ist ein Notrad?

Eine Reifenpanne oder der Druckverlust eines Reifens sind schnell passiert. Eine Werkstatt ist aber nicht immer in der Nähe.Deshalb ist man in einer solchen Situation über jede Hilfe, wie zum Beispiel ein Notrad, dankbar.

Wichtig: Ein Notrad ist nicht mit einem Reserverad zu verwechseln. Das ist ein Ersatzrad, das die meisten mehrspurigen Kraftfahrzeuge mitführen. Viele PKW-Hersteller statten ihre Fahrzeuge inzwischen allerdings nur noch mit sogenannten Reparaturkits oder auch Pannensets aus, die sich weiterhin in der Reserveradmulde befinden.

Hier ein paar Hinweise zum Thema Notrad

  1. Die Geschwindigkeit bei Fahrten mit einem Notrad ist auf 80 km/h beschränkt
  2. Es ist untersagt, länger als erforderlich mit dem Notrad zu fahren. Sie müssen umgehend die nächste Kfz-Werkstatt aufsuchen.
  3. Noträder sollen nur kurzfristig benutzt werden, um Schäden an der Antriebsachse vorzubeugen.
  4. Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen den Luftdruck Ihres Notrads. Für gewöhnlich beträgt der Luftdruck bei den schmalen Noträdern 4 bar.
  5. Überprüfen Sie regelmäßig Alter und Zustand des Reifens. Ist er über 5 Jahre alt, ist ein Austausch anzuraten.
  6. Die Reifengröße des Notfallreifens ist nicht in der Orientieren Sie sich am auszutauschenden Reifen.
  7. Achten Sie auf die eingeschränkten Fahreigenschaften Ihres Fahrzeugs. Abrupte Bremsmanöver, starke Beschleunigung oder schnelle Kurvenfahrten sind tabu.
  8. Legen Sie Wert auf Qualität.

Eine Not- oder Reserverad Pflicht besteht übrigens nicht. Die STVO schreibt das Mitführen nicht vor. Unabhängig der Vorschriften ist es aber natürlich immer gut, wenn man sich nach einer Panne schnell selbst helfen kann.



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