Mikromobilität

Was ist Mikromobilität?

Der Begriff Mikromobilität bezeichnet Kleinstfahrzeuge, die elektronisch angetrieben werden. Sie lassen sich alternativ zu herkömmlichen Fortbewegungsmitteln nutzen und bieten vor allem in Großstädten ein hohes Maß an Flexibilität. Zu diesen kleinen, elektrischen Fortbewegungsmitteln zählen beispielsweise Elektrofahrräder, Segways, Hoverboards oder E-Scooter.

Bisher gibt es keine eindeutige Standardisierung und Kategorisierung für elektrische Kleinstfahrzeuge. Deshalb werden die meisten Fortbewegungsmittel noch nicht für den öffentlichen Straßenverkehr freigegeben. Das Verletzungsrisiko ist aufgrund der fehlenden Helmpflicht der Kleinstfahrzeuge hoch und Fußgänger werden auf Ihren Gehwegen von den Fahrzeugen gestört. Klar ist aber, dass Leichtfahrzeuge Ressourcen schonen und im Gegensatz zu PKW nachhaltige Fortbewegungsmittel darstellen. Sie benötigen weniger Platz beim Parken und verhelfen zu mehr Flexibilität in der Fortbewegung.

Elektro-Tretroller z.B. dürfen seit dem 15.06.2019 offiziell gefahren werden. Sie benötigen eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) und erfordern einige Regeln für den Straßenverkehr:

  • Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h
  • Ordentliche Beleuchtung
  • Geprüfte und den Vorschriften entsprechende Bremsen
  • Leistung von max. 500 Watt
  • Glocke oder Klingel


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